PressemitteilungenPatientenbroschüre "Wundbehandlung mit Fliegenlarven - Biochirurgie" erschienenDie Autoren Stefanie Hamann und Birke Thöner haben eine Broschüre für Patienten und Angehörige mit dem Titel: "Patientenbroschüre "Wundbehandlung mit Fliegenlarven - Biochirurgie" erarbeitet. Die ICW e.V. verlegt und vertreibt diese Broschüre. Aus dem Vorwort: "Sehr geehrte liebe Leserin und sehr geehrter lieber Leser, Sie leiden seit geraumer Zeit an einer chronischen Wunde. Möglicherweise wurden bereits verschiedene Arten der Wundversorgung durchgeführt. Nun hat Ihnen Ihr Arzt die Therapie mit Fliegenlarven vorgeschlagen. Vermutlich haben Sie von dieser Therapie im Vorfeld noch nicht viel gehört oder gelesen und sicherlich haben Sie viele offene Fragen, die sie gerne beantwortet hätten. ..." Diese Broschüre soll Sie bei der Erläuterung der Madentherapie beim Patienten und Angehörigen unterstützen und die Argumentation erleichtern. Die Informationsbroschüre kann nun gegen ein geringes Entgeld von 0,80 € zzgl. Portokosten über die Zentrale der ICW e.V. abgerufen werden.
Hiermit wollen wir unsere Bestrebungen rund um die Patienten- und Angehörigenedukation neuerlich unter Beweis stellen. Weitere Aktivitäten sind in den nächsten Monaten geplant. U.I. In diesem Jahr wurden 1480 Fachkräfte im Gesundheitswesen (vor allem Pflegefachkräfte und Ärzte) von 44 renommierten Bildungseinrichtungen bundesweit zum Wundexperten ICW e.V. qualifiziert. Für den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ist der Wundexperte ICW e.V. ein wichtiger Qualitätsstandard. Vereinheitlichtes Arbeiten, ständige Entwicklung und eine reibungslose Kommunikation sind entscheidend für die Vermeidung von Versorgungsbrüchen, und dienen letztendlich der Qualität der interdisziplinären Versorgung und somit dem Wohl des Patienten.
Seit Mai 2005 nutzen zahlreiche Bildungseinrichtungen das von der Initiative Chronische Wunden (ICW e.V.) entwickelte Konzept für Schulungsmaßnahmen bezogen auf Menschen mit chronischen Wunden. Ziel ist es, die Vielfalt der unterschiedlichen Angebote einzugrenzen, um damit den Teilnehmern bundesweit eine einheitliche fachlich fundierte Schulung zu ermöglichen. Zielgruppe sind Ärzte, Pflegefachkräfte, Apotheker, Arzthelferinnen, Podologen und Diabetesberater.
„Mehr Eigenständigkeit und Verantwortung der Pflegenden im Wundmanagement führt zu einer qualifizierten Versorgung der Menschen in Deutschland“, so Franz Wagner, Geschäftsführer Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK). Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes und Pflege-rechtsexperte, betont: „Insgesamt erlernen Wundexperten straf- und haftungsrechtliche Aspekte bei der Versorgung von chronischen Wunden realistischer einzuschätzen und zu vermeiden.“ Die entstandene Kooperation mit den führenden Pflegeverbänden findet ihren Ausdruck in der formellen Bestätigung auf den ausgestellten Zertifikaten für die Teilnehmer der Wundkurse. Veronika Gerber, Vorsitzende der Initiative Chronische Wunden e.V., freut sich über die aktuelle Entwicklung der Zertifizierung. Seit April 2006 betreiben ICW e.V. und TÜV Rheinland Group eine gemeinsame Zertifizierungsstelle. Dieses zusätzliche Qualitätskriterium haben inzwischen bundesweit 44 Bildungseinrichtungen erkannt. Auch auf Seiten der Ärzteschaft findet dieses interdisziplinäre Schulungskonzept gute Resonanz. Aufgrund der Qualifizierung haben 80% der Absolventen ihr Tätigkeitsfeld verbessert und erweitert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung der Bayerischen Pflegeakademie. Norbert Matscheko, Leiter dieser Akademie erklärt, dass viele der Teilnehmer für ihre Tätigkeit als Wundexperte ICW e.V. freigestellt werden. Für 2007 sind bereits ca. 200 Kurse von unterschiedlichen Bildungseinrichtungen angemeldet. Damit wird die Zahl der ausgebildeten Wundexperten ICW e.V. auf über 4300 ansteigen. Ausscheiden von Markus Geller und Oliver Kreft aus dem Vorstand des ICW e.V.In den Monaten September/Oktober haben sich leider die Vorstandsmitglieder Markus Geller und Oliver Kreft dazu entschieden, ihre Vorstandstätigkeit auf Grund ihrer beruflichen Belastung und neuen beruflichen Herausforderungen nieder zu legen. Wir bedauern dies außerordentlich. Gerade Herrn Geller möchten wir unseren besonderen Dank für seinen engagierten Einsatz bezüglich der Ziele des ICW e.V. und die konstruktive Mitarbeit innerhalb des Vorstands aussprechen. Hervorzuheben ist sein großer Einsatz für den Bremer Pflegekongress 2006, der unter dem Motte der Chronischen Wunde stand und für alle ein voller Erfolg war. Herrn Oliver Kreft möchten wir für die leider nur kurze aber überaus angenehme Zusammenarbeit in diesem Jahr danken. Die gewählten Stellvertreter rücken nun an die entsprechende Position auf. Eine Vorstandswahl auf der Mitgliederversammlung im Mai 2007, im Rahmen des Deutschen Wundkongresses in Bremen, wird dann die Riege des Vorstands wieder komplettieren. Nochmals herzlichen Dank an Markus Geller und Oliver Kreft. Für den Vorstand Uwe Imkamp Vorstandswahlen am 10.05.2006 ergab neue ZusammenstellungAm 10. Mai 2006 ab 11:00 Uhr fand die Mitgliederversammlung der Initiative Chronische Wunden e.V. im Rahmen der Pflegemesse Bremen statt. Nachdem die einzelnen Vorstandsmitglieder ihre Ressortergebnisse der vergangenen zwei Jahre den 95 anwesenden Mitgliedern kund getan haben, fand die Wahl des neuen, für zwei Jahre gewählten, Vorstandes statt. Hierbei standen leider die Herren Gerhard Schröder sowie Hans-Jörg Flohr für die Kandidatur für eine Position als Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Verfügung. Beide begründeten dies mit den derzeit immer weiter steigenden beruflichen Belastungen. Die Vorstandsmitglieder sprachen Herrn Flohr (abwesend) herzlichen Dank für seine geleisteten Vorstandstätigkeiten aus. Dem Gründungsmitglied Gerhard Schröder gebührte der herzlichste Dank Aller für den Aufbau der ICW und für seine jahrelange Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender.
Herr Dr. Braunwarth führte dann, nachdem der Vorstand „entlastet“ wurde, durch die nicht geheim durchgeführte Wahl der Vorstandmitglieder.
Für die nachfolgenden Positionen kandidierten folgende Personen: Die Position der Vorstandsvorsitzenden .......................Veronika Gerber Die Position des Stellv. Vorstandsvorsitzenden ..............PD Dr. Schwarzkopf Die Position des Kassenwartes ....................................Markus Geller Die Position des Stellv. Kassenwartes ..........................Anke Bültemann Die Position des Schriftführers .....................................Oliver Kreft Die Position des Stellv. Schriftführers ...........................Uwe Imkamp
Im Rahmen der Wahl wurden die oben aufgeführten Personen für die Ämter, für die sie kandidierten, auch gewählt. Hiermit hat die Initiative Chronsiche Wunden eine neue Vorsitzende: Frau Veronika Gerber. Sie würdigte nochmals im Besonderen die Verdienste von Gerhard Schröder.
Die durch die Mitglieder gewünschte stärkere Öffentlichkeitsarbeit und das noch intensivere Einbinden der Patienten- und Angehörigeninteressen wurden direkt von Frau Gerber mit als einer der Aufträge, die die ICW in Zukunft verfolgen wird, aufgenommen. Die Darstellung der weiteren Schwerpunkte innerhalb der einzelnen Ressorts wird nach der konstituierenden Vorstandssitzung allen Mitgliedern mitgeteilt.
Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle bei den Mitgliedern für das uns übertragende Vertrauen. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen. Neues von der Homepage der ICWHomepage wird weiterhin sehr gut angenommen.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /> Die Homepage der ICW wird weiterhin sehr gut angenommen. Seit der Umstellung der Homepage können wir statistisch besser erkennen wie unsere Homepage frequentiert wird. Seit der Umstellung im Sommer haben uns ca. 5.170 unterschiedliche Besucher besucht. Durch die Interessenten wurden ca. 52.340 Seiten angewählt. 50% der Besucher kommen unmittelbar auf die Homepage und kennen unsere Webadresse. Cirka 5% kommen über Suchmaschinen zu uns (84% Google, 30%MSN, 0,9%Lycos, 0,1%Alta vista, …) und immerhin weitere 12% kommen durch externe Webpräsenzen und Verlinkungen zu unserer Homepage. 30% der Besucher bleiben länger als 20 Minuten auf der Homepage.
Was haben wir für die Praktikabilität und Aktualität getan?
<typohead type="1">Mitglieder Login auf der Startseite</typohead> Auf der Startseite kann man nun in einem separaten Bereich sich als Mitglied einloggen und kann dann ungehindert alle Mitgliederseiten einsehen, ohne sich neu anmelden zu müssen.
<typohead type="1">Ein Diskussionsforum wurde eingerichtet</typohead> Das zunächst nur für Mitglieder gedachte Forum wurde Anfang Dezember öffentlich gemacht. Dies war ein entscheidender Schritt für die Akzeptanz und Nutzung der Seite. Die aktuellen Beiträge können schon auf der Startseite erkannt werden. Dies fördert somit das Interesse am Besuch der Seiten, so wählen etwa 60% aller Besucher die Seite an! Somit können wir sagen, dass das öffentliche Forum hervorragend angenommen wird. Aktuelle Themen sind derzeit: Verwendung von Varidase Gel, Iod-Problematik, Fibrinkleber in der Wundversorgung, Fotodokumentation. An dieser Stelle sei auch ein herzlicher Dank an unsere fachkundigen Mitglieder und Besucher ausgesprochen, die sehr engagiert und kompetent die Diskussionen begleiten.
<typohead type="1">Die Navigation vereinfacht</typohead> Durch die teilweise Animation der Navigationsleiste durch Popup-Menüs sowie durch das Einrichten der Funktion der Sitemap wird das Navigieren vereinfacht.
<typohead type="1">Die Stichwortsuche wurde verbessert</typohead> Die Stichwortsuche ist verbessert worden und führt nun nicht mehr auf ein zeitraubendes Zusatzfragetool.
<typohead type="1">Was ist geplant für 2006?</typohead>
- Die Bereiche Wissen, Fallbeispiele und Tipps und Tricks werden sinnvoll zusammengeführt und unter einer einheitlichen Systematik gestaltet. Darüber hinaus werden wir den Bereich durch neue Beiträge ergänzen. Geplant sind hier bereits: Kompressionstherapie, Ernährung, Hypergranulation, Antiseptika, Wunddokumentation, Integrierte Versorgung chronischer Wunden, Wundzentrenbildung, u.v.m.
- Die Terminübersicht wichtiger Kongresse und Veranstaltungen wird weiter professionalisiert.
- Die Übersicht der Arbeitsgruppen in Deutschland wird auch in einer Übersichtskarte dargestellt und die Themen und Termine werden damit besser einsehbar.
- In Kürze wird ein Umfragetool etabliert. Hierüber kann dann schnell ein Meinungsbild abgerufen werden welches dann auch graphisch dargestellt wird.
- Die Förderkreisfirmenmitglieder können zukünftig zusätzliche Tools nutzen um aktuelle Erkenntnisse, Strömungen wie fachliche Neuerungen darzustellen.
Abschließend sei gesagt, dass sich die Homepage auf weiterem Expansionskurs befindet, so werden die fachliche Information und der Dialog zukünftig weiter ausgebaut. Wir freuen uns über die gute Nutzung der Plattform und haben für Wünsche, Ideen und Anmerkungen stets ein offenes Ohr.
Und zu guter Letzt, wir haben eine neue Mitstreiterin in der Administration des Forum´s. Frau Madeleine Gerber aus Köln. Hierfür herzlichen Dank.
Uwe Imkamp ICW Angehörigenbroschüre ein voller Erfolg!Nur rund ein Jahr ist sie alt und die Nachfrage ist ungebrochen: schon 10.000 Exemplare der Angehörigenbroschüre zum Thema Dekubitus sind bereits über die Geschäftstelle der ICW angefordert worden! Davon wurde bei rund der Hälfte der herausgegebenen Exemplare die Möglichkeit von Krankenhäusern genutzt, das hauseigene Logo mit einzudrucken. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /> So schön der Erfolg des Druckwerks ist, dokumentiert er auch das weit verbreitete, starke Bedürfnis nach Aufklärung bzw. hilfreichen Informationen zum Thema Dekubitus im Bereich der Familien von Betroffenen. Nicht umsonst wird daher die Anleitung und Beratung von Angehörigen im Nationalen Expertenstandard Dekubitusprophylaxe ausdrücklich angeführt.
Mit der Herausgabe der zweiten Ausgabe der Broschüre durch die Initiative Chronische Wunden ist ein weiterer Puzzlestein in der Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Betroffenen und Gesundheitsprofis gelegt, ein kleiner, aber wirkungsvoller Erfolg auf dem Weg zum vorrangigen Ziel der ICW: der Verbesserung der praktischen Versorgungsqualität von Menschen mit chronischen Wunden.
Hans-Jürgen Flohr ICW Arbeitsgruppen wachsenEs sind die ersten Schritt getan, um die Probleme bei der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden, aufzudecken und gezielt zu bearbeiten.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /> Eine Grundvoraussetzung hierfür ist, dass alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Sprache sprechen. Dies zu erreichen, ist das vorrangige Ziel der Arbeitsgruppen. Durch Fortbildungen, Erfahrungsaustausch, Fallbesprechungen und Diskussionen wird ein gemeinsamer grundlegender Wissensstand erreicht, der Voraussetzung für eine übergreifende, einheitliche und adäquate Versorgung ist.
Die konstituierende Sitzung in Gütersloh zum Beispiel zeigte, dass die Versorgungsprobleme von verschiedenen Seiten betrachtet werden müssen. An diesem Treffen nahmen Vertreter von Krankenkassen, ein ärztlicher Gutachter des MDK, ein Hausarzt, Gefäßchirurgen, Mitarbeiter aus Sanitätshäusern, Industrie, ambulante Pflegedienste, PDL aus einer Altenpflegeeinrichtung sowie Wundtherapeuten aus dem Krankenhaus teil. Diese Zusammensetzung von Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen ermöglichte eine erheblich bessere Differenzierung der Probleme wie z.B. Kommunikationslücken in der täglichen Zusammenarbeit und der daraus resultierende Handlungsbedarf.
Die Arbeitsgruppe Osnabrück hat einen zweiseitigen Behandlungsstandard (Abb. 1 und 2) entwickelt, welcher direkt vor Ort (laminiert am Verbandwagen) jederzeit einsehbar ist. Dieser kann gerne als Vorlage für Erarbeitungen anderer Arbeitsgruppen genutzt werden.
Die Arbeitsgruppe aus Bremen ist mit der Erstellung eines gemeinsamen Wunddokumentationsbogens in der Endphase. Er soll im stationären und ambulanten Bereich gleichermaßen geführt werden, um mögliche Dokumentationslücken zu beseitigen und die konsequente Wundversorgung zu gewährleisten. Sobald der Bogen fertig erstellt ist, wird er auch anderen ICW Mitgliedern/Arbeitsgruppen zur Verfügung stehen.
Die angeführten Beispiele zeigen, wie die Arbeitsgruppen auch untereinander von ihrer Arbeit profitieren können. Eine insgesamt sehr schöne Entwicklung! Auch in Jülich stieß die konstituierende Sitzung auf reges Interesse, so dass hier noch in diesem Monat mit der Erarbeitung der Ziele für diese AG begonnen wird. Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte unter der Rubrik "Arbeitsgruppen"
Anke Bültemann Der Abruf der Anerkennungsunterlagen und weitere Infomaterialien kann nun über die Homepage erfolgen.Nachdem nun Frau Kerstin Protz die Leitung der Anerkennungsstelle übertragen bekommen hat, können nun auch die Unterlagen für den Anerkennungsvorgang angefordert werden. Ihr zur Seite steht Frau Sabine Kodel, die die Sekretariatsaufgaben wahrnehmen wird.
Anerkennung von Wundfortbildungen nun möglich [Feb 2005]Die Initiative Chronische Wunden e.V. hat nun eine Stelle zur Anerkennung von Wundfortbildungen eingerichtet. Eine aus Pflegewissenschaftlern, Pflegelehrern und –praktikern bestehende Arbeitsgruppe hatte zwei Jahre lang die Grundlagen einer Wundweiterbildung erarbeitet und im September 2004 in Weimar der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Das Curriculum ist mit großer Zustimmung befürwortet worden. Auf freiwilliger Basis können sich nun Anbieter von Fortbildungen im Wundmanagement anerkennen lassen. Dabei wird von der neutralen ICW geprüft, ob die Einrichtung alle Voraussetzungen erfüllt. So wird auch die Qualität des Unterrichts vor Ort u.a. durch Hospitationen geprüft. 2. Arbeitsgruppentreffen in Bremen hat stattgefunden [03.02.2005]Am 02.02.2005 fand ab 19:00 Uhr das 2. Arbeitsgruppentreffen der Arbeitsgruppe Bremen - Weser/Ems statt. Nach der Begrüßung durch Frau Angela Dick, Geschäftsführung Pflege des LDW Bremen, stellte Herr Gerd Gottschalk (Krankenkassenbetriebswirt und Health Insurance Advisor, Coloplast Hamburg) die Möglichkeiten der Abrechnung im Rahmen von Projekten der Integrierten Versorgung vor. Die anschließende Vorstellungsrunde machte die Vielfalt der Herkunft der rund 30 Anwesenden deutlich. Die am Abend durchgeführte Befragung der Anwesenden hinsichtlich ihrer Hauptinteressen ließ erkennen, daß diese in den Bereichen Standardentwicklung und -abgleich sowie in der Öffentlichkeitsarbeit liegen. Zu diesen Bereichen werden nun Teilarbeitsgruppen gebildet, die sich am 13.04.05 in Bremen treffen werden. Protokoll und die Präsentationen finden Sie unter der Rubrik ARBEITSGRUPPEN. Austausch über die Erfolge, aber auch Hilfe und Tipps bei Problemen im Wundmanagement soll der Schwerpunkt von regional zu bildenden Arbeitsgruppen sein. [Jan 2005]Erster Ort war Aurich, wo die Schriftführerin Veronika Gerber erste Treffen angeboten hat. Herr Gerhard Schröder wird im Raum Göttingen / Kassel im Frühjahr 2004 ebenfalls Treffen anbieten. Koordiniert wird dies alles durch Anke Bültemann. Am 20.10.2004 fand überdies die konstituierende Sitzung der AG Bremen statt. Weitere Informationen --> Info Regionale Arbeitsgruppen
Eine Expertengruppe der ICW e.V. hat eine Anleitung für Angehörige zur Dekubitusprophylaxe erstellt. Ab Januar 2005 ist diese verfügbar. [Jan 2005]Die Gruppe war bewusst aus allen pflegerischen Einrichtungen zusammengesetzt, um auch die unterschiedlichen Aspekte zu berücksichtigen: Dagmar Prasser-Jehle, Krankenschwester aus dem Städt. Krankenhaus München-Schwabing, Angela Rogoll-Gottwald leitet einen ambulanten Pflegedienst sowie Reinhold Posthum, Pflegedienstleiter des Seniorenzentrums "Stadt Hilden". Moderiert wurde die Gruppe vom Vorsitzender der ICW e.V., Gerhard Schröder, Lehrer für Pflegeberufe. Ein entsprechendes Informationspapier zur Aufklärung von Angehörigen und Betroffenen wird bereits seit mehr als drei Jahren im Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe gefordert. Dabei war sich die Gruppe von einig, dass die Angehörigen keinesfalls durch eine Informationsbroschüre eine Rolle im Sinne von Pflegehilfskräften einnehmen sollten. Vielmehr müssen die Angehörigen verstehen, weshalb ein Dekubitus entsteht und woran man erkennen kann, dass sich ein Dekubitus bildet. Nun ist diese Informationsbroschüre fertiggestellt und gegen ein geringes Entgeld von 0,80 € zzgl. Portokosten über die Zentrale der ICW abrufbar. Darüber hinaus ist es durchaus möglich, in den Einband Ihr Firmenlogo zu platzieren. Nach Zusendung des Logo´s würde die ICW den Druck arrangieren. (mehr unter Aktuelles) Wie bereits in der Fachpresse angekündigt, beschäftigten sich die beiden Fachverbände DGfW e.V. und ICW e.V. mit der Anerkennung von Schulungsangeboten zum Thema "Prävention und Versorgung von chronischen Wunden". [Jan 2005]Die ICW wird im Jahre 2005 hinsichtlich der Anerkennung der Fortbildung tätig werden und ist an Kontakten mit Fortbildungsinstituten sowie schulenden Einrichtungen, die das aufgestellte Curriculum erfüllen möchten, interessiert. Information können Sie über die Geschäftsstelle anfordern - gehen Sie über KONTAKT Um die Zusammenarbeit effektiver zu gestalten, hat der Vorstand in den letzten Monaten Gespräche mit anderen Vereinen und Berufsverbänden gesucht, um Synergieeffekte zu nutzen. [Jan 2005]So wird die ICW e.V. zukünftig gemeinsam mit der DGfW e.V. Projekte durchführen. Ein erstes Projekt war die curriculare Arbeit zur Zertifizierung von Fortbildungen im Wundmanagement. Gesundheitsreform: Neues BVMed-Informationsblatt zu den Zuzahlungsregelungen bei Hilfsmitteln, Verbandmitteln und enteralen Ernährungsprodukten [ 27.01.2004 ]Bei den neuen Zuzahlungsregelungen der Gesundheitsreform seit 1. Januar 2004 gelten für bestimmte Hilfsmittel sowie für Verbandmittel und enterale Ernährungsprodukte Sonderregelungen. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in einem Informationsblatt für Patienten hin, das unter www.bvmed.de (Publikationen) abgerufen werden kann. Der Informationsflyer enthält auch wichtige Informationen zur Verordnungsfähigkeit von Verbandmitteln und enteralen Ernährungsprodukten für Ärzte. Digitalkameras zur Wunddokumentation zulässig [ 13.09.2003 ]Mit rechtlichen Fragen zur Wunddokumentation und pflegerischen Lösungsmöglichkeiten beschäftigten sich die Mitglieder sowie Gäste auf der ersten Mitgliederversammlung der Initiative Chronische Wunden e.V. in Göttingen. [ Mehr lesen ] Initiative Chronische Wunden - jetzt als Verein [ 29.07.2002 ]Die Initiative Chronische Wunden jetzt als Verein für eine bessere Prophylaxe und Therapie von chronischen Wunden: Am 22.7.2002 fand in Göttingen die Gründungsversammlung des Vereins Initiative Chronische Wunden statt, der nun ins Vereinsregister eingetragen ist. Damit kann man ab sofort sogar online Mitglied in der ICW werden. [ Mehr lesen ] |
