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		<title>Ic-Wunden.de: Aktuelle Meldungen</title>
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			<title>Ic-Wunden.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Aktionstag gegen Dekubitus am 16.11.2012</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=73&#38;cHash=d35674fc7fb03c65511fec639f7a9367</link>
			<description>ICW e. V. plant zahlreiche Aktionen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext"><b></b>Die ICW e.V. unterstützt den weltweiten Aktionstag gegen den Dekubitus.<br />  <br /> Basierend auf einer Anti-Dekubitus-Initiative spanisch- und portugiesisch-sprachiger Länder hat sich das European Pressure Ulcer Advisory Panel (EPUAP) dazu entschlossen, am 16. November 2012 einen „Stop Pressure Ulcer Day“ in Europa mit auszurufen und zu unterstützen. Es geht darum, die Dekubitusproblematik insbesondere an diesem Tag ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und Menschen, Politiker und Entscheidungsträger auf dieses Thema zu sensibilisieren.<br /> &nbsp;<br /> Es ist angedacht, dass an diesen Tag europaweit Projekte, Veranstaltungen oder andere öffentlichkeitswirksame Aktionen durchgeführt werden. <br /> &nbsp;<br />&nbsp; <br /> Wir könnten uns vorstellen, dass dieser Tag auch für Sie und Ihre Einrichtung von besonderem Interesse sein könnte. Den Aufruf können Sie <a href="fileadmin/user_upload/PDF/Arbeitsgruppen/Dokumentenanlagen/Declaracion_de_Rio_-_Ingles.pdf" title="Initiates file download" class="download" >hier</a> herunterladen (englischer Text).<br /> &nbsp;<br /> Vielen Dank für Ihre Unterstützung.<br /> &nbsp;<br /> Mit freundlichen Grüßen<br /> <br /> Madeleine Gerber<br /> Leitung Geschäftsstelle ICW e.V.<br /> Am Brambusch 24<br /> 44536 Lünen <b></b></p></blockquote>]]></content:encoded>
			
			<author>organisation@icwunden.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rekordbesuch bei Pflege- und Wundkongress in Bremen</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=f8d41b8eae647d88510b5cc98d2635b7</link>
			<description>Zweitägige Doppelveranstaltung ging am Donnerstag zu Ende
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Mit einem Besucherrekord sind am Donnerstagabend der 8. Bremer Pflege- und der 6. Deutsche Wundkongress im Congress Centrum und in der Messe Bremen zu Ende gegangen. Diesmal hatten sich 4.584 Teilnehmer aus ganz Deutschland registriert, 558 mehr als 2011. Damit setzt die Veranstaltung ihren Wachstumskurs der vergangenen Jahre fort. „Eine sehr erfreuliche Entwicklung, die uns in unserem Konzept bestärkt&quot;, sagte der Geschäftsführer der Messe Bremen, Hans Peter Schneider, am Freitag zufrieden. „Die Anforderungen an Pflege und Wundversorgung steigen ständig. Bremen hat sich als ein Zentrum der Fortbildung und des fachlichen Austauschs über diese Themen etabliert.&quot; <br /> <br /> Der Pflegekongress hatte sich in diesem Jahr als Schwerpunkt die „Herausforderung Schmerz&quot; vorgenommen. Unter anderem ging es um die Einschätzung von Schmerzen bei Demenzerkrankten. Während der Veranstaltung fand zudem die Auftaktveranstaltung für einen neuen dualen Studiengang an der Universität Bremen statt, der mit einem Pflegeexamen und einem Bachelor in Pflegewissenschaft abschließt. Der Deutsche Wundkongress gilt in Fachkreisen inzwischen als das bedeutendste Forum in Deutschland zum Thema chronische Wunden. Es kreiste diesmal um Themen wie Update Therapiestrategien und multiresistente Keime. <br /> <br /> Der Termin für den nächsten Doppelkongress steht bereits fest: Der 9. Bremer Pflege- und der 7. Deutsche Wundkongress finden am 15. und 16. Mai 2013 statt. &nbsp;<br /> Weitere Informationen gibt es online unter <a href="http://www.bremer-pflegekongress.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bremer-pflegekongress.de</a>  und <a href="http://www.deutscher-wundkongress.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.deutscher-wundkongress.de</a>.  <br />  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wunden beherrschen: Auch Mediziner sind gefragt</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=43&#38;cHash=85482b9e45c2de5f03807b31e578a211</link>
			<description>6. Deutscher Wundkongress in Bremen mit speziellen Fortbildungsangeboten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein  operationsbedürftiges Aneurysma nach einer Herzkatheteruntersuchung  zählt zu deren Risiken. Doch dann wurde der Patient nur drei Tage nach  der Entlassung als Notfall in ein zweites Krankenhaus eingeliefert, weil  sich die Wunde entzündet hatte. Dort entdeckten die Ärzte eine  Infektion mit Methicillin resistentem Staphylococcus aureaus (MRSA), die  erst nach Monaten heilte – was unter Umständen juristische Konsequenzen  hat. Haftungsfragen bei der Wundbehandlung gehören zu den Schwerpunkten  des diesjährigen Deutschen Wundkongresses am 9. und 10. Mai in der  Messe Bremen. Die Veranstaltung gilt als bedeutendstes Forum in  Deutschland für Dialog und Information über chronische Wunden. Erstmals  bietet sie gezielt Fortbildungen für Mediziner an. Davon verstehen viele  noch nicht so viel, wie wünschenswert wäre, sind die Organisatoren  überzeugt.   Persönliche Erfahrungen mit schlecht heilenden  Wunden sind Thema einer Sitzung am Donnerstag, 10. Mai, von 9 bis 10.30  Uhr. Hier berichtet unter anderem Hans-Werner Röhlig von seinem  Schicksal, das mit jener Herzkatheteruntersuchung seinen Anfang nahm. In  seinem Fall verlangt nun die Krankenkasse Regress wegen der Behandlung  infolge der MRSA-Infektion, die aus ihrer Sicht unnötig aufwendig war.  Die beteiligten Krankenhäuser streiten, wann sie verursacht wurde.   Natürlich Zufall: Röhlig ist Richter und  spezialisiert auf Medizinrecht inklusive Haftungsfragen und spricht  während des Kongresses auch über juristische Aspekte von Hygiene. Er  weiß: „In der Regel drehen sich Prozesse um Schadenersatz. Aber eine  fehlerhafte Wundversorgung kann auch strafrechtliche Konsequenzen  haben.“ Röhlig denkt dabei an den „Zitronensaftskandal“: Ein Arzt hatte  eine Wunde mit Zitronensaft zu desinfizieren versucht und wurde zu vier  Jahren Haft verurteilt.  Ein Extremfall. Doch auch vermeintlich  ärztliche Kunst auf dem Niveau der Zeit kann einen Rechtsverstoß  darstellen. So sei nach dem seit August 2011 geltenden  Infektionsschutzgesetz durch die Aufwertung der Empfehlungen der  Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention die Spülung  von Wunden mit Leitungswasser nicht mehr erlaubt, berichtet der  Hygienespezialist und Mikrobiologe Privatdozent Dr. Andreas Schwarzkopf,  stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunden (ICW  e.&nbsp;V.), die mit der Messe Bremen bei der Ausrichtung des Deutschen  Wundkongresses kooperiert. „Die Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft  medizinischer Fachgesellschaften, an die sich noch die meisten Ärzte  halten, sehen das jedoch anders“, sagt er. „Würden aber Wasserkeime die  Wunde infizieren, würde eine Schadensersatzklage vor dem Hintergrund der    neuen Gesetzeslage Erfolg haben.“ In einem  Vortrag am Mittwoch, 9. Mai, von 17.30 bis 18.15 Uhr will er auf solche  Konsequenzen eingehen.  Der Arzt trägt die Verantwortung für die  Verordnung. Darum werde häufig er und nicht das Team verklagt, wenn es  zum Beispiel wegen mangelhafter Wundversorgung zu Problemen komme, sagt  der Gefäßmediziner Professor Dr. Knut Kröger, ebenfalls im Vorstand der  ICW e.&nbsp;V. Bislang sei die Wundversorgung oft reine Domäne der  Pflegenden, die sich dafür auch ein gutes Fortbildungssystem aufgebaut  hätten, so Kröger. Ein Fortbildungssystem für Mediziner fehle hingegen.  „Darum leisten wir auf dem Kongress Pionierarbeit mit einem ersten  kleinen Wundcurriculum für Ärzte.“ Langfristig müsse das Ziel eine  regelrecht zertifizierte Weiterbildung sein.   Beim Wundkongress bietet Kröger gemeinsam mit  fünf weiteren Ärztinnen und Ärzten am Mittwoch, 9. Mai, von 14.30 Uhr  bis 18 Uhr einen Grundkurs zu chronischen Wunden an, der ausschließlich  für Kollegen gedacht ist. Die Mediziner berichten über die wichtigsten  Formen und ihre Verbreitung, erläutern Phasen der Wundheilung und  diskutieren über geeignete Wundauflagen. Weitere Themen sind  Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Diabetes- und arteriell bedingten  Wunden, Dekubitusversorgung und Kompressionstherapie bei von den Venen  herrührenden Wunden sowie die Teamarbeit beim Wundmanagement.   An Ärzte und Gefäßassistenten wendet sich eine  Sitzung unter Leitung von Dr. Holger Diener vom Universitären  Herzzentrum Hamburg mit einer Veranstaltung ebenfalls am Mittwoch zum  Thema Wundmanagement unter dem Titel „How do I do it“. Einer der drei  Vorträge widmet sich zum Beispiel der Differentialdiagnostik von Wunden,  „denn die Genese wird viel zu oft vernachlässigt“, so Diener. Er selbst  greift in seinem Referat die Frage auf, welche Behandlungsstrategien  und -hilfsmittel eigentlich nachweislich Wirkung zeigen. „Tatsächlich  gibt es ganz wenig gesicherte Daten im Umgang mit unterschiedlichen  Wundauflagen.“  Was Ärzte und Pflegende überhaupt über Wunden  wissen, können sie am Mittwoch, 9. Mai, ab 14 Uhr bei einem Wundquiz  testen. Unter anderem der Vortrag des Hamburger Rechtsmediziners  Professor Dr. Klaus Püschel wird verdeutlichen, dass die Kenntnisse  offensichtlich nicht reichen: Seit Jahren untersucht sein Team bei der  Krematoriumsleichenschau die Verbreitung von Dekubitus in Hamburg  systematisch und begutachtet dabei schon viele Tausende Verstorbene.  2008 zum Beispiel fand Püschel unter den mehr als 8.500 untersuchten  Toten 3,3 Prozent mit Druckgeschwüren der schwerwiegendsten Grade 3 und 4  und insgesamt 12,1 Prozent mit Dekubiti. Daraufhin gründete sich im  Hamburger Gesundheitswesen das Dekubitus-Netzwerk. Tatsächlich habe sich  die Situation seither gebessert. „Aber längst nicht genug“, sagt  Püschel, der besonders die Ärzte in der Pflicht sieht, sich im Interesse  alter Menschen nahe dem Lebensende für eine rücksichtsvolle Versorgung  einzusetzen.   Abgesehen vom mittlerweile sechsten  Wundkongress – &nbsp;viel medizinisch Interessantes erfahren Kongressbesucher  auch beim parallel veranstalteten 8. Bremer Pflegekongress mit seinem  Schwerpunktthema Schmerz. Zum Beispiel geht es um die Einschätzung von  Schmerz bei Menschen auf Altenpflegestationen und Menschen mit Demenz.   Pflege- und Wundkongress versammeln in diesem  Jahr insgesamt rund 150 Referenten in 90 Sitzungen, zudem haben sich  rund 100 Aussteller angesagt. Programm, Online-Anmeldung und weitere  Informationen unter www.bremer-pflegekongress.de&nbsp;  und www.deutscher-wundkongress.de.  Gegen einen kleinen Aufpreis auf ihr Kongressticket können Teilnehmende  zudem am Donnerstag und Freitag, 10. und 11. Mai, die „Leben und Tod“  besuchen. Diese Messe beschäftigt sich mit Aspekten rund um Sterben, Tod  und Trauer. Weitere Infos unter www.leben-und-tod.de.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schmerzen und Wunden beherrschen</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=99e379d3c7e68acde6822522692a556d</link>
			<description>8. Bremer Pflegekongress und 6. Deutscher Wundkongress im Mai in Bremen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ich sitze da und fühle mich, als schnitten mich tausend Messer entzwei. Wie dünn meine Haut ist, wie dünn. Durchlöchert auch durch diese permanente Anstrengung, den körperlichen Schmerz, der mich fast nie verlässt“. So beschrieb eine Patientin ihre chronischen Schmerzen. 7,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden daran – eine ungeheure Einschränkung der Lebensqualität. Wie sich ihnen und auch den akut Betroffenen helfen lässt, darum dreht sich der 8. Bremer Pflegekongress am Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10. Mai 2012, in der Messe Bremen.<br /> Großen Raum widmet der Kongress zum Beispiel dem Erkennen von Schmerz: Pflegende müssen erkennen, wann ein Mensch unter Schmerz leidet und wie sehr. Dies zu erkennen, ist nicht immer einfach, zum Beispiel bei Menschen, die an Demenz leiden. „Demenzkranke können manchmal Schmerzen nicht als solche erkennen, weil sie den Schmerz nicht als Signal ihres Körpers verstehen und benennen können“, sagt die Vorsitzende des Pflegekongressbeirats, Professor Dr. Martina Roes von der Hochschule Bremen. „Sie erhalten daher selten Schmerzmittel und Pflegende müssen lernen, Verhaltensäußerungen richtig zu deuten. So können zum Beispiel auch Essensabwehr oder Rückzug auf Schmerzen hindeuten.“<br /> Pflegende können verschiedene wissenschaftlich untersuchte Skalen einsetzen, um Schmerzen zu messen. „Zwar gibt es die Analogskala ,Beurteilung von Schmerz bei Demenz’. Sie eignet sich aber nicht für alle Demenzpatienten, eine solche Skala fehlt bislang&quot;, so Roes. Ändern will dies die Disziplin Pflege des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in Zusammenarbeit mit Medizinern. Sie wollen eine Handlungsleitlinie zur Schmerzerfassung entwickeln, die Empfehlungen für die je nach Schweregrad der Demenz geeignete Skala formuliert. Solche wissenschaftlichen Ergebnisse müssen dann aber auch flächendeckend Eingang in die Praxis finden. Eine neue Sektion der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft analysiert künftig systematisch Wege des Praxistransfers – auch das ein Thema des Kongresses.<br /> Der parallel veranstaltete 6. Deutsche Wundkongress gilt inzwischen als bedeutendstes Forum in Deutschland für Dialog und Information über chronische Wunden. 2012 haben sich die Organisatoren als Schwerpunkt zum Beispiel Wunden vorgenommen, die durch gestörten &nbsp;&nbsp;Abfluss von Lymphflüssigkeit entstehen. Tatort Wunde sind Arbeitssitzungen betitelt, in denen sich die Referenten zum Beispiel unter dem Titel „Warum heilt es nicht?“ detektivisch auf die Suche machen oder „Wundburger und Materialschlachten 2012“ aufs Korn nehmen. Auch geht es um multiresistente Keime. „Da immer mehr Erreger nicht mehr auf Antibiotika reagieren, sind in der Wundversorgung neue Strategien gefragt“, berichtet Veronika Gerber, Vorsitzende der Initiative Chronische Wunden e. V. und Mitorganisatorin des Kongresses. &nbsp;<br /> Mehrere Veranstaltungen beschäftigen sich diesmal auch mit rechtlichen Aspekten der Wundversorgung. Ein Referent geht der Frage nach, was das geänderte Infektionsschutzgesetz bewirkt. Auch die Haftung bei der Wundversorgung kommt unter die Lupe. Pflegende übernehmen zusehends originär ärztliche Aufgaben wie etwa die Entfernung von abgestorbenem Gewebe. Wer tritt ein, wenn Pflegende Schäden verursachen? „Die Haftpflichtversicherung jedenfalls nicht“, sagt Veronika Gerber.<br /> Breiten Raum widmen die Organisatoren praktischer Fortbildung. Erstmals bieten sie dabei auch mehrere Veranstaltungen an, die sich speziell an Ärztinnen und Ärzte wenden. In einer interaktiven Sitzung können Teilnehmende (natürlich auch Pflegende) am Mittwoch beim „Wundquiz“ ihr Wissen testen: Per TED-Abstimmung bilden sie sich anhand von Fotos eine Meinung etwa zum Zustand einer Wunde und prüfen ihre Kenntnisse dann im Austausch mit der Referentin. Am selben Tag findet zeitversetzt ein mehrstündiger Grundkurs für Ärzte zu chronischen Wunden mit vielen Einzelthemen statt. <br /> Pflege- und Wundkongress sind stetig gewachsen. 2011 zogen sie mehr als 4.000 Interessenten an, die sich in Sitzungen, an den Ständen der 95 Aussteller und in Firmenveranstaltungen informieren konnten. In diesem Jahr haben sich bereits 98 Aussteller angesagt. Das komplette Programm 2012, die Online-Anmeldung und weitere Informationen gibt es unter www.bremer-pflegekongress.de (<a href="http://www.bremer-pflegekongress.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.bremer-pflegekongress.de/</a>)  und www.deutscher-wundkongress.de (<a href="http://www.deutscher-wundkongress.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.deutscher-wundkongress.de/</a>) . <br /> Besucherinnen und Besucher der Kongresse können gegen einen kleinen Aufpreis auf ihr Kongressticket zudem am Donnerstag und Freitag, 10. und 11. Mai 2012, die „Leben und Tod“ besuchen. Diese Messe beschäftigt sich mit vielen Aspekten rund um Sterben, Tod und Trauer. Der Vortrag „Wir sind schließlich kein Hospiz!“ behandelt am Freitag den Umgang mit Tod und Sterben in Pflegeeinrichtungen. Weitere Informationen unter www.leben-und-tod.de (<a href="http://www.leben-und-tod.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.leben-und-tod.de/</a>).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übertragung ärztlicher Tätigkeiten an ausgebildete Pflegekräfte im Rahmen von Modellvorhaben</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=27a0e23556a632336154dabdef1eec8d</link>
			<description>Beschluss zum §63c SGB V ist seit dem 22.3. 2012 in Kraft getreten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einige Behandlungstätigkeiten, die bislang ausschließlich Ärztinnen und  Ärzten vorbehalten waren, können künftig im Rahmen von Modellprojekten  probeweise auf ausgebildete Kranken- und Altenpflegekräfte übertragen  werden. Dies regelt die neue Richtlinie nach §&nbsp;63 Abs. 3c SGB V des  G-BA, die am 22. März 2012 in Kraft trat. Dem Gesetzesauftrag  entsprechend bezieht sich die Richtlinie ausschließlich auf  Berufsangehörige der Kranken- und Altenpflege. Für Medizinische  Fachangestellte (MFAs – also Arzthelfer und Arzthelferinnen in Praxen)  gilt sie nicht. Dieser eigens geregelte Ausbildungsberuf ist in der  zugrundeliegenden Regelung des SGB V (§&nbsp;63 Abs.&nbsp;3c SGB&nbsp;V) nicht mit  aufgeführt.</p>
<p class="bodytext">Den gesamten Text lesen Sie unter <a href="http://www.g-ba.de/institution/themenschwerpunkte/heilkundeuebertragung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >gBA-Schwerpunkte</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung des § 63 c SGB V, Pflegeweiterentwicklungsgesetz </title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=456589138f042e7dfb7677c35a7e0494</link>
			<description>Stellungnahme der Initiative Chronische Wunden (ICW e.V.) zum Beschluss des gBA (Gemeinsamen Bundes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit großem Interesse hat die ICW e. V.&nbsp; den Beschluss des gBA, Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege zur selbständigen Ausübung von Heilkunde im Rahmen von Modellvorhaben nach § 63, Abs. 3c SGB V, erwartet.<br />Diese Richtlinie füllt die im §63c SGB V aufgeführte Erweiterung der Kompetenz für Pflegekräfte im Bereich Heilku,nde mit konkreten Inhalten.<br />Für 5 Krankheitsbilder wurden Aufgaben definiert, die an Pflegekräfte delegiert werden können.<br />Chronische Wunden wie Ulcus cruris und Diabetes bedingtes Fußsyndrom gehören zu den ausgewählten Krankheitsbildern. In Modellverfahren soll die neue Zuordnung erprobt und evaluiert werden.<br />Eine Vielzahl der im gBA Beschluss aufgeführten Tätigkeiten wird bereits jetzt von Pflegefachkräften mit Zusatzqualifikation umgesetzt. Beispielsweise das Monitoring der Füße und die Schuhkontrolle bei Diabetikern, die Beratung und Schulung im Umgang mit Fußpflege und Ernährung.<br />Neben der Bewertung der Selbstpflegemanagementfähigkeiten und Hilfebedarfe soll die PFK laut gBA Beschluss „Aufgaben der Prozesssteuerung wahrnehmen, insbesondere im Kontext nachstationärer und poststationärer Versorgung.“ Sie soll „Beratungsaufgaben nicht nur bei Betroffenen, sondern bei allen am Behandlungsprozess beteiligten Akteuren“, im multiprofessionellen Team , wahrnehmen.<br />Bei der „Durchführung der Therapie (soll sie) „die Prozesssteuerung, sowie die Beurteilung therapeutischer Maßnahmen übernehmen“.<br />Unter dem Punkt 3. Chronische Wunden, z.B. Ulcus Cruris sieht der gBA Beschluss die Übertragung heilkundlicher Aufgaben in der „Erfassung des Wundzustandes inklusive der pathophysiologischen Ursachen, sowie relevanter Begleitparameter.“ Das ist insoweit nicht neu. Neu wäre die „Veranlassung von vertragsärztlichen Überweisungen zur weiterführenden Diagnostik.“ (gBA Beschluss). Insbesondere diesen Part begrüßt die ICW e.V. besonders, denn mit dieser Maßnahme folgt der gBA der Intention der Fachgesellschaft ICW e.V., welche die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden vom interdisziplinären Team zu erbringen sieht.<br />Die ICW e.&nbsp;V. wünscht sich keine „Wundauflagenexperten“, die der Auffassung sind ohne Arzt auskommen zu können, sondern fordert – analog dem gBA das multidisziplinäre Team.<br />Die Berufsgruppe der Pflege hat den engsten Patientenkontakt und ist deshalb besonders in der Lage, die vom gBA geforderte „Mitwirkung und Begleitung bei diagnosebedingten Interventionen“ zu leisten. Ebenso kann sie das „Behandlungsergebnis“ und die „Selbstpflegemanagementfähigkeiten und Hilfebedarfe der Betroffenen insbesondere im Kontext der häuslichen Pflege-,Betreuungs-; und Versorgungssituation…bei stationärer Versorgung in Kooperation mit dem Patienten und aller am Prozess beteiligten“ erfassen und ein abgestimmtes Entlassungsmanagement ausführen. Diese Anforderungen sind deckungsgleich mit den im Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ formulierten Aufgaben für Pflegende.<br />Laut gBA soll sich die Qualifikation für diese Tätigkeiten künftig durch das Kranken- bzw. Altenpflegegesetz ergeben. Da eine Umstrukturierung der Ausbildung dazu erforderlich ist, wird sicherlich einige Zeit bis zur Umsetzung vergehen.<br />Die Initiative Chronische Wunden ist der Auffassung, dass ein Teil der übertragbaren heilkundlichen Aufgaben bereits jetzt geschehen könnte. Die Qualifizierung zum „Pflegetherapeuten Wunde ICW e. V.“ beinhaltet bereits jetzt oben genannte Aufgaben.<br />Seit der Verabschiedung des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes im Jahr 2008 wurden einige Zusatzqualifikationen entwickelt um künftig den übertragenen heilkundlicher Tätigkeiten gerecht zu werden. Beispiele sind die Qualifizierung zum Gefäßassistenten oder allgemein zum „Arztassistent“.<br />Die Initiative Chronische Wunden hat bereits zur Erfüllung der im Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ formulierten Anforderung zur Qualifizierung von „Pflegerischen Fachexperten“ die Zusatzqualifikation „Pflegetherapeut Wunde ICW e.V.“ entwickelt. Die Initiative Chronische Wunden e.V. würde es begrüßen, wenn diese Qualifizierung eine entsprechende Anerkennung für den beschriebenen Teil der Tätigkeiten finden würde.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b><br />Viele Aufgaben werden bereits von Pflegenden wahrgenommen, ohne dass sie formal und juristisch abgesichert sind. Eine entsprechende inhaltliche Vorbereitung ist in der Grundausbildung bisher nicht verankert. Bis zur Erweiterung des Alten- bzw. Krankenpflegegesetztes werden einige Jahre vergehen. Zusatzqualifikationen , wie der „Pflegetherapeut Wunde ICW“, könnten die Lücke schließen helfen. Der genaue Wortlaut des Beschlusses kann unter <a href="http://www.g-ba.de/downloads/39-261-1401/2011-10-20_RL_%C2%A7-63_Abs-3c_Erstfassung.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.g-ba.de/downloads/39-261-1401/2011-10-20_RL_%C2%A7-63_Abs-3c_Erstfassung.pdf</a></p>
<p class="bodytext">nachgelesen werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>organisation@icwunden.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. ICW-Süd-Kongress in Würzburg</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=6dc1023f3f8f37ddf884cecf61fd8b5a</link>
			<description>Vom 6.-8.03.2012 findet in Würzburg Tagungszentrum Festung Marienberg der 3. ICW-Süd-Kongress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 6.-8.03.2012 findet in Würzburg Tagungszentrum Festung Marienberg der 3. ICW-Süd-Kongress statt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den Veranstaltungshinweisen: <a href="http://www.institutschwarzkopf.de/index.php/hwx/icw-sued-hwx-kongress.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3. ICW-Süd-Kongress</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2000. Mitglied der ICW e. V. </title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76&#38;cHash=2acf3610517fae8a802d37cd490d340f</link>
			<description>Wir freuen uns  Frau Kerstin Holzmüller aus Herford als 2000. Mitglied der ICW e. V. begrüßen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frau Holzmüller ist 44 Jahre alt. Sie ist gelernte Krankenschwester und seit 1993 im Klinikum Herford tätig.&nbsp; Seit 1999 ist Frau Holzmüller&nbsp; Abteilungsleitung der Gefässchirurgie am Herforder Klinikum.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Am Aufbau der modernen Wundversorgung&nbsp; ist sie seit der ersten Stunde dabei.</p>
<p class="bodytext">Ihre&nbsp; Tätigkeit in der Gefäßchirurgie bringt es mit sich, dass sie mit vielen chronischen Wunden in Berührung kommt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Seit das Wundmanagement im Herforder Klinikum etabliert wurde, ist sie&nbsp; dort unterstützend tätig und wird demnächst, eine halbe Stelle im Wundmanagement übernehmen. „Es macht mir Spass in diesem Bereich zu arbeiten, mit verschiedenen Wunden und Produkten, die Heilung beobachten zu können und Fortschritte zu sehen.“ , so Frau Holzmüller zur ICW e. V.</p>
<p class="bodytext">Zur Würdigung der 2000. Mitgliedschaft erhält Frau Holzmüller freie Kongressteilnahme in Bremen, beim Deutschen Wundkongress 2012. Damit sie an beiden Kongresstagen teilnehmen kann, übernimmt die ICW e.V. auch die Übernachtungskosten zwischen den beiden Kongresstagen.</p>
<p class="bodytext">Wir gratulieren Frau Holzmüller!</p>
<p class="bodytext">Gespannt sehen wir in die Zukunft , wer wohl das 3000. Mitglied der ICW e.V. werden wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15.000ster Absolvent der ICW/TÜV Wundkurse</title>
			<link>http://www.ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=255f471b615a774f1abf1c7931f7cb84</link>
			<description>Als vor rund 16 Jahren eine Hand voll engagierter Fachexperten die ICW gründeten, gab es eine klare...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als vor rund 16 Jahren eine Hand voll engagierter Fachexperten die ICW gründeten, gab es eine klare Zielsetzung: Die Versorgungssituation von Menschen mit chronischen Wunden zu verbessern, um Leid zu vermeiden und Lebensqualität zu erhöhen. Eine Strategie auf dem Weg dorthin sollten künftige Fortbildungen der „Versorger“ darstellen. In einer Curriculumgruppe wurde daran gearbeitet, welche Inhalte mit welchen Zielen an welche Zielgruppe zu vermitteln sind. Aus diesem Bewusstsein heraus wurden die Ergebnisse bzw. Inhalte stark an der Berufspraxis und somit handlungsorientiert ausgerichtet. Damit im Weiteren eine einheitliche und nach vorgegebenen Qualitätsstrukturen orientierte Fortbildung erfolgt, prüft die gemeinsame Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle ICW/TÜV die Umsetzung über ein Zulassungsverfahren und Auditierung. Ein weiter Baustein ist das System der Personalzertifizierung, welches die Trennung von Prüfung und Lehre verlangt. Infolgedessen werden die Prüfungsklausuren von der Zertifizierungsstelle zentral erstellt. Das beschriebene Konzept wird kontinuierlich in Struktur- und Prozessmerkmalen weiterentwickelt und die verbindliche Rezertifizierung über Fortbildung nach Abschluss der Kurse gesichert.</p>
<p class="bodytext">Dass die ICW/TÜV Zertifizierung mit ihrem Konzept genau die Bildungsbedürfnisse der Versorger getroffen hat, zeigt sich in der großen Nachfrage. Die hohe Zahl der bisherigen Absolventen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass zum Bestehen der Prüfung ein hohes Maß an Lernarbeit und fundierte Vorkenntnisse nötig sind. </p>
<p class="bodytext">Anlässlich des Wundkongresses in Bremen konnte die ICW/TÜV den 15.000sten Absolventen, Herrn Kuhfuß, ehren. Er hat als Absolvent des Bildungsträgers HoppeConsult (Bad Gandersheim/Quedlinburg) die Glückwünsche von Frau Verheyen-Cronau (Leitung Zertifizierungsstelle ICW/TÜV) und des Institutsleiters Dr. Dieter Hoppe entgegengenommen. Herr Kuhfuß wird zum nächsten Wundkongress der ICW exklusiv eingeladen. Der Geehrte stellte im Gespräch heraus, dass er durch den Wundexperten ICW/TÜV „wichtiges Rüstzeug“ im Sinne von Handlungskompetenzen für die praktische Umsetzung erhalten&nbsp; hat. </p>
<p class="bodytext">Die ICW/TÜV Zertifizierung freut sich daher, dass inzwischen über 15.000 Absolventen aus den Berufsgruppen Pflegefachkräfte, Podologen, Ärzte, medizinische Fachangestellte und Apotheker Wundexperten ICW® bzw. Pflegetherapeut Wunde® geworden sind. Sie leisten mit ihrer Fachkompetenz einen erheblichen Beitrag dazu, Betroffenen eine verbesserte Versorgung und zielgerichtete Therapie anbieten zu können. Als Gewinn resultiert für den Betroffenen eine verbesserte Lebensqualität und wiedererlangte Autonomie.</p>
<p class="bodytext">Um möglichst vielen Interessierten den Zugang zu den Fortbildungen zu ermöglichen, setzt die ICW/TÜV Zertifizierung auf das Konzept bundesweiter Bildungsstandorte. Dabei steht nicht primär die Zahl der Abschlüsse, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit der Bildungsmaßnahme im Vordergrund. Daher bleibt ICW/TÜV seinen stringenten Regeln treu, die für die Absolvierung und Ausrichtung der Bildungsmaßnahmen gelten.</p>
<p class="bodytext">Bei allen, die an der bundesweiten Implementierung engagiert mitgewirkt haben, bedankt sich die ICW/TÜV Zertifizierungsstelle daher auf diesem Wege und hofft, die konstruktive Zusammenarbeit weiter fortsetzen zu können.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 13:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>2. Deutscher Wundpreis beim Bremer Kongress verliehen</title>
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			<description>Zum zweiten Mal wurde jetzt auf dem  5. Deutscher Wundkongress und 7. Bremer Pflegekongress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum zweiten Mal wurde jetzt auf dem&nbsp; 5. Deutscher Wundkongress und 7. Bremer Pflegekongress der Deutsche Wundpreis verliehen. Es ist der besonderen Initiative der ICW e.V. zu verdanken, dass dieser Preis gestiftet wurde, der sich thematisch an den jährlich wechselnden Schwerpunktthemen des Kongresses orientiert. <br />Der erste Preis ging an Annet Riedel, stellvertretend für den Ausbildungskurs Pflegetherapeuten Wunde ICW 2011 Gera, der zweite Platz an Katharina Bartsch aus der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Marienhospital Gelsenkirchen, Dr. Michael Nonnemacher aus der IMIBE, Universitätsklinik Essen und Prof. Dr. Wolfgang Niebel aus der Klinik für Allgemein- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinik Essen. Der dritte Platz ging an Christiane Radine, Dr. Frauke Verrel, Dr. Arne Koscielny und Prof. Dr. Andreas Hirner aus der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Universität Bonn. <br />Der Preis ist mit € 500 für den 1. Platz, € 300 für den 2. Platz und € 200 für den 3. Platz dotiert.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 03:14:00 +0200</pubDate>
			
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